
Herbert Brettl, ist Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Burgenland, Netzwerkkoordinator von erinnern.at, Burgenland, Projektleiter der „Initiative Erinnern Frauenkirchen“, Herausgeber der Buchreihe „Burgenländische Lebensgeschichten“ und Kurator einer Reihe von zeithistorischen Ausstellungen. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Beiträge und Bücher zur burgenländisch-westungarischen Zeitgeschichte geschrieben, u. a. "Die jüdische Gemeinde von Frauenkirchen" (2003/2016), "Nationalsozialismus im Burgenland. Opfer. Täter. Gegner" (2012), „Einfach weg! Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland" (2020, mit Gerhard Baumgartner), "Sichtbar Machen. Erinnerungslandschaft – Orte und Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Burgenland" (2023), wofür er 2024 mit dem Fred-Sinowatz-Wissenschaftspreis ausgezeichnet wurde. Fürdie Arbeit an "Das Lager Lackenbach" wurde er 2025 mit dem Preis der Theodor-Kery-Stiftung Burgenland in der Sparte Geisteswissenschaft ausgezeichnet. www.brettl.at
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