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„Nein, ihr dürft ihn nicht verhaften, er ist mein Schutzengel“, schreit Stefanie den Polizisten an. Ausgelöst von einem Erlebnis auf der Zugstrecke von Wien ins Burgenland beginnt eine Reise
der jungen Frau bis an die Grenzen ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit. Sie üchtet in ein Asylheim, wo sie einige Zeit mit ihrem Freund, einem Rastafari, lebt. Stefanie Frank beschreibt in einem aberwitzigen Gedankenstrom die absurdesten Empndungen der Seele während einer Psychose und berichtet dabei von Freundschaften, Liebe und Spiritualität. Immer wenn ich mit Jesus chille ist eine ehrliche und tiefgehende autobiograsche Erzählung einer Künstlerin, die die Verwüstungen der Seele durch Reexion und philosophische Gedanken aufarbeitet. Keinesfalls soll dieses Werk eine Selbsthilfelektüre sein. Vielmehr lädt die Autorin die Leserinnen und Leser dazu ein, gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen und zu transformieren.