Schönfeldinger Gernot

Geboren 1967 in Oberwart. Journalist, Sachbuchautor und satirischer Schriftsteller. Neben Beiträgen in Anthologien, Zeitschriften und im ORF-Radio sowie mehreren Schultheaterstücken, verfasste er bisher sieben Bücher, darunter „Von Menschen und anderen Tieren“, 1995; „Sagenhaft, des Wien“, 1997; „Schaufeldüngers grimmige G’schichten“, 2001; „Und die Hoffnung starb zuletzt. Neue Heimatdichtung zwischen Graumohngrau und Blaudruckblau“, 2012; „Johannes Erasmus oder Der Wahnsinn hat Familie und die wohnt bei mir“, 2020. Als Sachbuchautor schrieb er 30 “Konsument“-Bücher. Er erhielt u.a. den 1. Preis beim BEWAG-Literaturwettbewerb 2010 in der Sparte Lyrik. In seinen vertonten Dialektgedichten besingt er auf originelle, skurrile und oft auch schelmisch-boshafte Weise das Menschliche und Allzu-Menschliche. In der edition lex liszt 12 erschienen: Und die Hoffnung starb zuletzt. Neue Heimatdichtung zwischen Graumohngrau und Blaudruckblau (Gedichte, 2012) nur fia di (CD, 2014) Da Schwoaze Stuanahaufn (Knaxi-Fisch-Buch, 2015) Johannes Erasmus oder Der Wahnsinn hat Familie und die wohnt bei mir (Roman, 2020) Gernot Schönfeldinger