Helene Flöss stammt aus Brixen in Südtirol, sie lebt seit mehr als dreißig Jahren als freie Autorin im Burgenland. 1990 debütierte sie mit dem Erzählband Nasses Gras. 1992 ließ sie weitere Erzählungen unter dem Titel Spurensuche folgen. Im Verlag Haymon erschienen die Werke Briefschaften (1994, gemeinsam mit Walter Schlorhaufer), Schnittbögen (2000), Löwen im Holz (2003), Brüchige Ufer (2005), Der Hungermaler (2007). Zudem veröffentlichte sie u. a. in der Edition Laurin den Roman Mütterlicherseits (2010).
Helene Flöss wurde u. a. mit dem Kulturpreis des Landes Burgenland ausgezeichnet.

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