
Eva Schreiber wurde 1962 geboren und wuchs in Mannersdorf am Leithagebirge in Niederösterreich auf. Nach dem Studium der Publizistik und Politikwissenschaft arbeitete sie als Pressereferentin und Konsumentenschützerin in den Arbeiterkammern Niederösterreich und Burgenland. Seit 2003 lebt Eva Schreiber in Winden am See im Burgenland, seit 2018 ist sie freie Autorin. Erste Veröffentlichungen waren 2017 "Nobody saw me writing this" über die Künstlerin Fria Elfen (ORF Burgenland) sowie die Kurzgeschichte "Leermeldung" (Shortlist Ö1-Literaturwettbewerb 2017). Mit "Trude und Amalie" gewann sie 2019 den Literaturpreis der Energie Burgenland. Für die "Lockdown-Miniaturen" erhielt sie 2021 ein Arbeitsstipendium des Landes Burgenland. Ihr erstes Buch "Eine Ahnung vom Ende des Glücks", edition lex liszt 12, wurde 2022 mit dem Preis der Burgenland-Stiftung Theodor Kery ausgezeichnet. Eva Schreiber veröffentlicht Beiträge in Zeitschriften und Anthologien und ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung.
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